Motorräder von Yamaha und KTM im Vergleich

Möchte man einen Vergleich zwischen den beiden Motorradherstellern Yamaha und KTM ziehen, so sticht einem die vollkommen unterschiedliche Geschichte und Entwicklung der beiden Firmen ins Auge, aber auch eine kleine Gemeinsamkeit.

Während Yamaha, deren Wurzeln bis ins Jahr 1887 zurückreichen, eine Zeit in der man sich Hauptsächlich auf den Bau von Musikinstrumenten spezialisiert hatte, erst 1956 das erste Motorrad in Serie vom Band laufen lies, welches nach dem Vorbild der von DKW gebauten RT-125 produziert wurde, spezialisierte sich das Österreichische Unternehmen KTM, deren Geburtsstunde 1934 schlug vorerst auf den Verkauf und Reparatur von DKW Motorrädern. Im Jahre 1952 nahm die Produktion des ersten eigenen KTM-Motorrads Gestalt an.

Heute sind beide Hersteller unterschiedlicher denn je, während Yamaha die gesamte Produktpalette jeder Käuferschicht abdecken kann, ist die österreichische Motorradschmiede bekannt geworden durch den Bau von Enduros und Cross-Maschinen. Mittlerweile geht auch KTM mit dem Bau von Supersportlern neue Wege und feiert erste Erfolge in der Motorrad Strassen WM in der 125 ccm und 250 ccm Klasse.

Zielpersonen beider Hersteller ist das junge und sportliche Publikum, während die Japanische Motorradschmiede neben Musikfreunden auch die Käufersegmente der Tourer, Chopper, Sportler, Cruiser und Reiseenduros abdecken kann. Wer wissen möchte, welche Maschine welche Eigenschaften besitzt, sollte einen Testbericht Yamaha lesen.

KTM versucht sich derzeit neben Fahr und Motorrädern noch an weiteren gewagten Projekten, so wurde unlängst die KTM-X-BOW vorgestellt. Ein futuristisch genialies Designobjekt auf vier Rädern, das jede Menge Fahrspaß auf Asphalt und Serpentinen vermuten lässt.

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